Der aus Italien stammende, nun in Marseille in Frankreich lebende und arbeitende Patrice Catanzaro beweist, dass die Heimat des guten modischen Geschmacks, stolz auf ihn und sein Wirken sein kann.
Der in seiner Stadt durchaus angesehene Künstler arbeitet durch seine Kreationen daran, dass der Fetischismus der Latex-Kultur, welcher zudem für Jeden erschwinglich ist, nicht länger in den Kleiderschränken moderner Frauen verpönt sein möge.
Seine wichtigste Inspiration dabei ist seine Liebe zu den Frauen, namentlich der Frauen, welche am Kleider-Fetischismus Gefallen finden. Ihn treibt die Leidenschaft, nicht nur Kleidung, sondern quasi eine zweite Haut aus modernen Stoffen für den Körper der Frau zu entwerfen und dieser damit ein besonderes, angenehmes körperliches Gefühl zu verleihen.
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| Patrice Catanzaro | Patrice Catanzaro | Second Face | Patrice Catanzaro |
Die Fetisch-Dessous von Catanzaro, welche sich neben einem einzigartigen Stil auch durch ein ganz besonderes Körpergefühl auszeichnen, zu tragen, erlauben einer Frau, ihre versteckte Sinnlichkeit auf einzigartige Weise zum Ausdruck zu bringen.
Weltweit steht der Name Catanzaro für eine der bekanntesten Marken im Kleider-Fetischismus überhaupt. Catanzaros ausgeklügelte Entwürfe stehen für feine Ästhetik und sind Meisterwerke in der Verarbeitung von Vinyl, Latex, Leder und Ähnlichem, um den Grad der Verführung durch das Tragen derselben auf die Spitze zu treiben.
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| Clémentine Little Doll | Clio | Patrice Catanzaro | Bordello |
So steht die Dessous-Marke Catanzaro nicht nur für Sinnlichkeit und erotische Provokation, sondern ist zugleich einzigartig in den Entwürfen und ihrer Schönheit, wodurch sich für die Trägerinnen ungeahnte Möglichkeiten der Erfüllung ihrer geheimen Wünsche ergeben.
Wer Catanzaro kennen lernt, für den wird die Marke gewiss sehr schnell zu seiner Lieblingsmarke werden.
Eine kleine Exkursion
Das Verständnis der menschlichen Sexualität veränderte sich im Laufe der sogenannten 'sexuellen Revolution' in rasanter Weise.
Fetischismus gilt heute nicht nur als durchaus akzeptabel, sondern es erwuchs daraus eine eigene, weithin gelebte Kultur. Bereits im 19. Jahrhundert wurden in Frankreich Wäschestücke produziert, an welchen sich noch heute Reizwäsche und Dessous orientieren.
Waren diese Wäschestücke damals ausschließlich für Frauen angefertigt, so findet man Reizwäsche heute geschlechterübergreifend.
Bezeichnend ist, das die Namen derartiger Wäschestücke auch heute noch nach ihrem französischen Namen benannt werden.
Hierzulande verbreitete sich der Gedanke sexuell reizvoller Wäsche eigentlich erst in den Sechzigern, wobei sich das heutige Denken dahingehend gewandelt hat, dass das, was vormals als Unterwäsche unter der Oberbekleidung quasi 'versteckt' blieb, nun auch sichtbar getragen werden kann und manchmal sogar soll.